Fallstricke so genannter „Share-Deals“ – ein aktueller Fall über die steuerliche Beratungspflicht von Notaren
Immer häufiger erhalten wir Anfragen von Mandanten, die ihre Immobilien in Immobiliengesellschaften einbringen wollen, einen günstigeren Steuersatz zur laufenden Steuer erzielen möchten und so genannte „share-deals“ abschließen möchten. Meistens stellt sich heraus, dass der Immobilienbestand zu gering, der Verwaltungsaufwand zu hoch und die Steuerentlastung doch nicht so bedeutend sein werden.

Geierley ist zweierley – da soll noch jemand durchblicken?
Steuerchaos nun auch bei Kommunen – bedingt durch Gesetzesänderungen, widersprüchliche Gerichtsurteile deutscher und europäischer Gerichte und Verwaltungsanweisungen, ein Hüh und Hott oder Tohuwabohu der europäischen Mehrwertsteuer-Richtlinie

Der Gesetzgeber und die Gerichte als letzte Verfechter der Werteorientierung der Wirtschaft?
Der Artikel befasst sich ansatzweise mit aktuellen Urteilen zur Umsatzsteuer durch den Europäischen Gerichtshof, EuGH. Er stellt einige Urteile vor, kommentiert, bewertet und bezieht die Urteile auf das deutsche Steuerrecht. Insbesondere werden die neuen Sanktionsvorschriften, beispielsweise des § 25f UStG vorgestellt, mit deren Unwägbarkeiten und den daraus folgenden Konsequenzen.

Sponsoring, Hackschnitzel und GmbH-Beteiligungen einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft - drei aktuelle Gerichtsurteile
Trikots mit Werbeaufdrucken - Gesamtkosten absetzbar als Betriebsausgabe Eine Fahrschule kauft einem Jugend-Fussballverein Trikots mit Werbeaufdrucken. Die Fahrschule erhält eine Rechnung für die Gesamtkosten und streitet sich mit dem Finanzamt darüber, ob diese Rechnung als Betriebsausgabe abziehbar sei und vor allem der Vorsteuerabzug gewährt wird. Die Jugendmannschaft trägt die Trikots bei den Fussballspielen und macht damit Werbung für die Fahrschule.

Wichtige Hinweise für Hilfsorganisationen aus Anlass der Flutkatastrophe
Aus gegebenem Anlass erreichen uns Anfragen von Hilfsorganisationen, die Spenden für Opfer der Flutkatastrophe sammeln. Insbesondere folgende Fragen werden gestellt: • In welcher Höhe dürfen private Personen unterstützt werden? • welche Voraussetzungen müssen bei der unterstützten Person vorliegen? • Welche Voraussetzungen müssen bei der Hilfsorganisation vorliegen?

Es ist nicht leicht, über solche Fragen im Licht des Glaubens zu sprechen, da der Glaube eine Verwandlung unernommen hat und mit den Werten, mit denen er früher in Verbindung gebracht wurde, leider heute nicht mehr in Verbindung gebracht wird.
Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie unflexibel die Gesamtwirtschaft auf Krisen reagiert. Deutschland hat in der Vergangenheit erstaunlich robust auch in der so genannten Bankenkrise durchgestanden. Fakt ist aber auf der anderen Seite auch, dass nicht das Finanzsystem oder aber die Banken, sondern der Sparer oder aber auch der Steuerzahler den Preis für Rettung der Wirtschaft zahlt.
Als Christ können wir uns gerade in der Krise wieder ein Beispiel an Israel nehmen: Denn der Schabbat war der Familiengottesdienst in Israel. Mit anderen Worten: trotz der Krise wird Gottesdienst gefeiert, die Bibel feierlich gelesen und gemeinsam gegessen. Darüber hinaus ruht man am Schabbat und bereitet sich bereits am Freitag Abend auf diesen Tag des Gottesdienstes vor. Welch ein positives Vorbild.
Der Grundsatz der zweiten Meile betrifft die Art und Weise, wie wir mit Menschen und Aufgaben umgehen. Wenn eine Bitte, eine Erwartung, ein Beratungsauftrag oder auch Kollegen an uns herantreten, die einfach nur unsere Hilfe benötigen. Wir nehmen die Anliegen und Bitten grundsätzlich sehr ernst und bemühen uns, zur Lösung und Beantwortung, zur Bearbeitung und Erledigung grundsätzlich mehr aufzuwenden, als von uns erwartet wird. Wir denken, dass nur dann unser Gegenüber wirklich erkennt, ...

Der erste Korintherbrief und eine Wertorientierung der Gesellschaft. Man hört des öfteren von den maroden Zuständen der Bundeswehr. Darüber hinaus hat Deutschland - oder auch die Bundeskanzlerin - durch die damalige Öffnung der Grenzen - die ja in Wahrheit offen gewesen sind - und die damals noch freundliche Begrüßung der Flüchtlingsströme, etwas offenbar gemacht und zum europäisch nicht mehr verdrängbaren Faktum gemacht, was eigentlich bereits seit langem latent vorhanden gewesen ist.

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